Vor 42 Minuten gepostet

Things you shouldn’t say to a Linguist feat. Lurch: Part II

klosetoasommermaerchen:

"You’re an interpreter then?"

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"What is the grammatically proper way to say- "

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"People have forgotten the actual, real meaning of words!”

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"The internet/young people/immigrants/globalization destroys language!"

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"What do you mean you don’t know if it is grammatically correct"

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"Noam Chomsky, Messiah of Linguistics"

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Vor 11 Stunden gepostet

Deutsch für Unerschrockene - ein Fest für Sprachgourmets

spyrolim:

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Dieses Blog beschäftigt sich mit so allerlei, vor allem aber mit Sprache. Deren mitunter verschrobene Nutzung ist für mich immer ein Grund zu Freude – und für einen Blogeintrag. Gerne denke ich noch an die Oberbauschweißtechnik zurück. Nun hat mein Mittwitterianer, also mein Mit-Twitterianer, @citoyenberlineinen schönen Begriff geprägt: Deutsch für Unerschrockene. Davon gibt es weiß Gott eine…

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Vor 12 Stunden gepostet

"Segen und Fluch": Die Macht der Sprache | BR.de

Vor 13 Stunden gepostet
linguisten:

Von der Richtigkeit der Namen — ορθότης ονομάτων
h/t to hedvigandthelinguists ;)

linguisten:

Von der Richtigkeit der Namen — ορθότης ονομάτων

h/t to hedvigandthelinguists ;)

Vor 14 Stunden gepostet

linguisten:

Ein neues Wort für Bildschirm | Wortistik

Ein neues Wort für Bildschirm

“Ich hätte bitte gern ein moderneres Wort für Bildschirm”,

schrieb Leser “Max” in den Kommentaren zum vorigen Beitrag. Und weiter:

“Bei der zunehmenden Wichtigkeit von Bildschirmen im Leben der, wage ich zu behaupten, Mehrheit der DeutschsprecherInnen, ist ein sich aus alten Röhrenfernsehern erklärendes Wort unschön. Der Stand der Massentechnik sind flache, digitale Abspielgeräte für Lichtbilder.”

Recht hat er. Allein schon Wortungetüme wie “Flachbildschirm” zeigen, dass es hier eigentlich den Bedarf für etwas Neues geben müsste. Und so häufig, wie wir Geräte mit Bildschirm nutzen, sollte es sich auch um ein deutscheres Wort handeln als Screen oder Display.

Und weil Max sich das neue Wort nicht nur wünscht, sondern sogar (so ebenfalls in den Kommentaren festgeschrieben) bereit ist, für ein gutes neues Wort zu zahlen, schreibe ich hiermit einen Wettbewerb aus.

Mit folgenden Regeln:

1. Gesucht wird ein neues Wort für Bildschirm. Vorschläge sind gültig, wenn Sie hier über die Kommentarfunktion eingereicht werden.

2. Ab Veröffentlichung dieses Posts läuft der Wettbewerb maximal 14 Tage lang. Die Frist zur Einreichung neuer Wörter endet damit am Sonntag, 14. September 2014, um 14.14 Uhr.

3. Als Preis für die beste Wortschöpfung setzt “Max” eine Prämie von 40 Euro aus.

4. Nach Ablauf der Frist entscheidet allein “Max”, ob ein Vorschlag die Prämie verdient hat, und wenn ja, welcher. “Max” hat zudem die Möglichkeit, den Wettbewerb vorzeitig beenden, indem er einem Wortvorschlag, der ihm als geeignet erscheint, die Prämie zuerkennt.

5. Jeder darf unbegrenzt viele Vorschläge einreichen, und nach Belieben fremde Vorschläge loben, kritisieren, ergänzen, zerfetzen.

6. Sollte “Max” entgegen seiner Zusicherung die Prämie nicht zahlen, bleibt das halt an mir hängen. Dieses Risiko nehme ich auf mich.

Na dann, auf los geht’s los.

Vor 16 Stunden gepostet

Einen Berg für jeden Bismarck

Als australische Truppen im August 1914 anfingen, das deutsche Überseegebiet im Südpazifik zu übernehmen, wollten sie möglichst schnell Schluss machen mit “Kaiser-Wilhelms-Land”. Die Soldaten nahmen Hafen für Hafen, Bucht für Bucht ein und besetzten im Januar 1915 die letzte deutsche Regierungsstation im heutigen Papua-Neuguinea. Doch von der Landkarte getilgt ist die deutsche Kolonialzeit auch heute nicht, fast 40 Jahre nach der Unabhängigkeit des Landes. […]

Vor 17 Stunden gepostet

Gegen das Sprachensterben!

Einer unserer beliebtesten Threads.

Vor 18 Stunden gepostet

DONNERSTAG: Ein lebendes Denkmal

Vor 19 Stunden gepostet

Eine überaus produktive Herkunftsbezeichnung - Wiener Zeitung Online

Vor 20 Stunden gepostet

Terrorismus, internationaler

Vor 21 Stunden gepostet

Ist eine Glatze wirklich eine Glatze?

Zwei Menschen reden angeregt in einer Fremdsprache miteinander – aber meinen sie mit dem Gesagten wirklich das Gleiche? Diese grundlegende Frage treibt Linguisten seit langem um. Pawel Sickinger hat in seiner Promotion am Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn mit einem ungewöhnlichen Ansatz Antworten gefunden. Anhand von Bildern unterschiedlich ausgeprägter männlicher Glatzen vollzog er nach, dass es im Deutschen, Amerikanischen und Japanischen erstaunlich ähnliche Vorstellungen zum Beispiel vom Begriff „Geheimratsecken“ gibt.

Vor 22 Stunden gepostet

Online-Projekt Floskelwolke